Kreativität und Publizität

Mein Werkzeug ist der Blog. Der öffentliche Auftritt zwingt zur gedanklichen Gliederung und Auswahl und gibt dadurch Grenzen und Rahmen vor. Je weniger ich gefallen will, desto freier kann ich dabei sein. Und genau darauf kommt es mir an.

Warum es Sinn macht, Neues anzufangen

Dieser Blog mit Namen Artlens.de ist wie Frontlens.de und Streetlens.de eigentlich ein Teil von Fotomonat.de. Fotomonat ist als Projekt in der Deutschen Nationalbibliothek gespeichert, weil ich knapp zehn Jahre die mediale und universitäre und reale Debatte und Umsetzung des Themas […]

Das Wupperart Museum

In Bildern lesen statt viele Texte durchzulesen macht auch Spaß. Daher empfehle ich als Produkt dieses Blogs – als visuelle Pflanzung aufgrund theoretischer Vorarbeit – mein Wupperartmuseum. Dort finden sich Fotos aus der Wirklichkeit, die in der Region des Flusses […]

Einfluß ohne Einkommen

Ein seltsamer Zustand. Du lieferst hier gute Ideen und bist der einzige, der davon nicht profitiert. Ein Sucher, der ähnlich wie ein Blitz herausfährt – der Vorschlag war von mir hier und wurde von Sony umgesetzt in der RX 100 […]

Zeitgeist-Fotografie

Es ist die Zeit der neuen Themen in der Fotografie. Zumindest für Menschen wie mich. Immer wenn ich Fotomacher bin, dann ist mein Fotoland Deutschland und Europa drumherum. Der Hass in Deutschland wächst. Es geht ein Riss mitten durch Deutschland. […]

Bildersprache

Das waren 5 + 2 Jahre fotomonat: 1. Der persönlichste Artikel 2. Der orientierendste Artikel 3. Die sichtbaren Ergebnisse 4. Die besten Gastartikel 5. Der meistgelesene Artikel 6. Das reale Foto, das am meisten abgelehnt wird und mir am besten […]

Fotografie zwischen Freitag und Guardian

„Der Freitag ist Syndication-Partner der britischen Tageszeitung The Guardian.“ So können wir es lesen. Damit ist gemeint, daß Artikel aus dem Guardian ins Deutsche übersetzt werden. Das ist hochinteressant wie folgender Artikel zeigt. Am 13. Dezember hat Stuart Jeffries einen […]

Flow

Alles ändert sich. Alles ist unterschiedlich weit vom Ende der eigenen Entwicklung entfernt. Wobei das Ende eine gedachte Grenze ist. Denn es gibt eigentlich nur den Zustand der Veränderung, den Wandel, die Transformation. Dabei ist dann das Ende der Beginn. […]

Lichter – der Kleinstadt?

Wie sieht es aus, wenn an einem speziellen Ort viele Lichter in einer kurzen Situation ein leuchtendes Bild ergeben? Einen Moment habe ich hier festgehalten. Es ist eine Malerei der Wirklichkeit, die auch ganz groß an der Wand wirken würde.