Das Landschaftsbild als gerahmter Ausblick in der neuen deutschen Fotografie

Das Landschaftsbild als gerahmter Ausblick in der neuen deutschen Fotografie

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Es gibt ein Buch über “Das Landschaftsbild als gerahmter Ausblick in den venezianischen Villen des 16. Jahrhunderts”. Das ist schon etwas her.

Heute kann man Landschaftsbilder anders herstellen. Es bietet sich natürlich das digitale Foto an. Aber was fotografiert man dann?

Es gibt den Massstab der digitalen visuellen Kultur der schönsten Fotos an den vermeintlich schönsten Orten der Welt. Dazu gibt es ja richtig gute Bücher.

Aber es gibt noch mehr.

Es gibt die regionale Landschaftsfotografie nach den eigenen Massstäben, real und doch in Anlehnung an realistische Gemälde aus früheren Zeiten, die konkret und symbolisch einen Aspekt einer Region und Zeit festhalten.

Bei mir im Wupperartmuseum hängen digitale Fotografien der Landschaft vor Ort, die ich ebenso digital gerahmt habe.

Was früher an die Wand gemalt wurde aus der Erinnerung, habe ich digital als Momentaufnahme festgehalten und mit einem passenden digitalen Rahmen versehen.

Das sind meine neuen deutschen digitalen gerahmten Landschafbilder als gerahmte Ausblicke in die Welt heute vor Ort.

Ich empfehle einen Blick darauf, weil er zeigt, welche Ausblicke es hier in dieser mit Menschen überfüllten ehemaligen Industrieregion in den Resten einer untergegangenen Zeit und den Elementen einer neuen Zeit gibt.

Das allein reicht aber nicht.

Im Trio 10 habe ich das in alter Tradition fotografisch umgesetzt und im Trio 11 auf neue Art mit neuem Sehen und neuem Blick auf neue Ereignisse.

Diese Fortschreibung unter neuen Bedingungen mit neuen Kameras (im Smartphone) zeigt zugleich den Übergang, wobei die Geräte und die Ereignisse/Entwicklungen neu sind, aber die sozialen Gebrauchsweisen gleich geblieben sind.

 

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