Zwischen Blog und Instagram am Beispiel Homo adipositatis von Antje Kröger

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Reicht Instagram? Für Kurzinfos ja, für mehr nicht. Für mich ist instagram keine Alternative zur Webseite und dem eigenen Blog.

Dies habe ich aktuell am Beispiel Homo adipositatis von Antje Kröger bemerkt.

Ich habe zunächst auf ihrem Blog den sehr guten Beitrag angeschaut.

Es war visuell und textlich interessant.

Später scrollte ich durch instagram und sah auch dort ein paar ihrer Fotos.

Wie anders dort doch alles wirkte!

Während ich auf dem Blog mit Wonne gelesen und geschaut habe, so schnell und uninteressant erschienen mir die Fotos bei instagram.

Dass es dieselben waren, bemerkte ich erst später.

Auf instagram waren sie in Sekundenschnelle schon wieder weg und ich hätte dort auch nie nachgehakt.

Für mich führt kein Weg an einer Webseite vorbei.

Instagram ist wirklich fast nichts und durch die Werbung alle drei bis vier Beiträge für mich ein Graus. Ich empfinde es als reine Zeitverschwendung.

Aber natürlich weiß ich auch, daß meine Meinung nicht dem Herdenverhalten entspricht.

Damit muß ich leben.

Schön daß es noch Bloggerinnen und Blogger wie Antje Kröger gibt.

 

Ein Gedanke auf \"Zwischen Blog und Instagram am Beispiel Homo adipositatis von Antje Kröger\"

  1. … wunderbar. da weiß ich, dass da noch menschen schauen auf meinem blog! das ist wichtig. denn nur dort kann ich meine kunst so zeigen, wie ich das mag, so wie ich das will. und insta und fb sind dann für mich nur noch da-hin-locker. ich konsumiere beide selbst sehr wenig. weil 95 prozent schrott die diamanten verdecken. sie suche ich mir also anders. liebe grüße antje kroeger

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