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Kann man Fotokunst lernen – Gedanken zur Fineart-Photography

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Teach yourself Fineart-Photography – Bring dir selbst Fineart-Fotografie bei – so lautet ein neues Magazin aus London.

„Unlike regular photojournalism fine art photos don´t try to document specific subjects and events as they happened, or literally represent or record objective rality, as is the case with wildlife or natural history shots…. Photos are made for their aesthetic or intellectual value.“

Fineart versucht nicht zu dokumentieren was da ist sondern ästhetische und intellektuelle Werte auszudrücken, kurz gesagt.

Und so nähert man sich dem Thema mit einem kurzen Verweis auf Stieglitz, Adams und Cartier-Bresson. Dokumentierend aber dennoch ästhetisch zeitlos ist zum Beispiel sein Foto mit den Frauen in Indien. So etwas ist natürlich eine Meisterleistung wie sie in dem Magazin so nicht zu sehen ist.

Da ist man hier schon einen Schritt weiter.

Aber lernen kann man in dem Magazin viel, weil viele Positionen und Ansichten mit echten Menschen und ihren Werken gezeigt werden. Empfohlen wird ein Konzept und eine Location.  Dann sucht man Inspiration online und offline und vor Ort und dann geht es los.

Aber Cartier-Bresson kommt hier nicht mehr vor.

Als Beispiel für monochrome Fineart-Fotografie wird Lee Jeffries genannt.

E.E. Mccollum steht für künstlerische Nacktheit und Vangelis Bagiatis nutzt verschiedene Objektive und Schärfe bzw. Unschärfe für seine Fotos.

Farbige Portraitfotos beginnen mit Pete Bartlett und danach gibt es noch fast 150 Seiten mit anderen Themen und Fotografinnen und Fotografen.

Alles ist möglich.

Fineart ist also letztlich Selbstausdruck, der dann zum Verkaufsschlager wird, wenn die Kunden es mögen.

Und so ist hier eine Sammlung von Vorschlägen zur Fineart-Photography erschienen, die einen Blick wert ist, damit man weiß, was was wert ist.

Viel Spaß!

 

 

 

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