Ein Monat DSGVO – Statistik und Erfahrungen

Ein Monat DSGVO – Statistik und Erfahrungen

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Ich habe oft genug beschrieben, daß ich weder Facebook noch Instagram nutze sondern voll auf Inhalte setze, die durch ihren Gehalt für google, bing und co interessant sind.  Und das war ja bisher so. Ich nutze lediglich Twitter als Verkündungsmedium und bin so sehr zufrieden, weil meine Themen von allen, die suchen, gefunden werden. Es sind ja spezialisierte Fachthemen über Bücher, Fotografie und Dokumentarfotografie, Geschichte und Leben. Aber von denen, die es interessiert und die danach suchen, erreichte ich ca. 80%.

Nun kam die neue DSGVO am 25. Mai.

Was ist da mit meinen Besuchern passiert? Was machen die Visits?

Die DSGVO sorgte dafür, daß ich alle meine Plugins in WordPress Blogs entsorgte. Also kein Jetpack mehr, kein Akismet mehr usw. Stattdessen schaltete ich um auf DSGVO konforme Plugins wie Statify für Statistiken oder AntispamBee und entschlackte total.

So sahen dann auch die Statistiken aus. Wenn ich meine beiden relevantesten Webpräsenzen betrachte, dann fielen die durchschnittlichen visits pro Tag von 6.600 auf 3.800 und von 1.900 auf 890, also zusammen ca. 5000 visits pro Tag.

Puuh!

Zumindest war alles raus, was falschen und zusätzlichen Traffic verursachen konnte. Und sinnigerweise nimmt seit Einführung der persönlichen Angaben in der DSGVO die Zahl der Werbemails ununterbrochen zu. Soweit zur Theorie und Praxis der DSGVO.

Doch plötzlich drehte sich alles, so ungefähr nach zehn Tagen.

Man konnte richtig das Wachsen sehen und die Suche nach Inhalten und so kann ich nach einem Monat DSGVO rein nüchtern festhalten, daß meine große Webpräsenz täglich 5.500 bis 6.200 visits hat und meine zweite Webpräsenz ca. 1.800, also allein die beiden Größeren zusammen gut 8.000 echte visits pro Tag. Dazu kommen noch andere Projekte, so daß meine Blogs und Webseiten auf bis zu ca. 10.000 digitale Besucher pro Tag kommen – und das nur wegen der Inhalte durch eigenes Suchen!

Insofern war die DSGVO eine gute Diät. Sie hat mich digital entschlackt und auf meinem Weg bestätigt.

Das wollte ich mal festhalten bevor ich es aus den Augen und aus dem Sinn verliere.

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