Reisejournalismus, Urlaubsreisen, Bloggen, Facebook und Instagram – nur 1 Prozent kommt an!

Reisejournalismus, Urlaubsreisen, Bloggen, Facebook und Instagram – nur 1 Prozent kommt an!

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„The Instagrammability of a destination is apparently now the number one motivation for booking a holiday for millennials“.

Auf Deutsch ungefähr so: Die Instagrammabilität (Nutzbarkeit und Nützlichkeit für Instagram, M.M.) ist offenbar entscheidend für die Wahl eines Reiseziels, wenn man den Worten von  glauben darf.

Die ewige Suche nach der sozialen Zustimmung, um über und auf Instagram Geld zu verdienen oder den Weg zum Geld zu finden führt offenbar in diese Richtung.

Instagram bietet sich aktuell als die bessere Alternative zu Facebook an, denn mittlerweile werden auf Facebook nur noch 1% der sog. Freunde mit eigenen Beiträgen erreicht und bei Instagram noch gut zehn Prozent mit abnehmender Tendenz. Nur wer zahlt erreicht mehr.

Aus diesem Grund wird Instagram mittlerweile auch anders genutzt.

Urspünglich sollte man dort seine Fotos hochladen, die man mit dem Smartphone gemacht hat.

Das wird zu einigen Themen auch noch so sein.

Aber bei anderen Themen nicht mehr.

Weil immer mehr Menschen nur noch das Smartphone nutzen und wenig lesen, ist dies die neue Kommunikation, visuell mit wenig Text für immer mehr.

Das macht vielen Spass und dies macht den Erfolg von Instagram aus: Reden mit Fotos über sich und andere, den Voyeur dabei nutzen und die Neugier führt immer wieder dorthin.

Anika Meier hat dies alles ungeheuer scharfsinning und detailliert dargestellt. Sie zeigt auch auf, wie dies die Werbelandschaft verändert hat. Während früher Anzeigen verkauft wurden, werden heute über die Fotos und Themen direkt und indirekt Themen und Botschaften vermischt.

Das Medium ist die Botschaft.

Schöne bunte Fotos aus dem Umfeld der Themen, für die bezahlt wird, sonst nichts, nicht mal einen echten Erfahrungsbericht.

Letztlich muß alles kompatibel mit und für Instagram sein.

Und daraus ist das Wort Instagrammability bzw. Instagrammabilität in Assoziation zu Kompatibilität entstanden, also kompatibel (=passend) zu Instagram.

Aber es ist eine Einstellungssache, eine Frage des Blickwinkels. Und es ist nur eine Gruppe – die Millennials –  so wie es auch Shops für verschiedene Kunden gibt. Nicht alle gehen zu H+M, nicht alle gehen zu C+A und nicht alle gehen zu Bonita und Esprit.

Instagram ist nämlich auch nur ein Shop auf der Shoppingmall in der neuen Welt.

Es gibt auch noch andere Gruppen ohne hashtag und Dauersmartphone.

Die meisten, die ich kenne, und ich kenne viele, schauen kaum auf Instagram vorbei. Wer hier liest bei mir gehört zur Generation der Buch- und Zeitschriftenleser, die nun googeln und andere Suchmaschinen nutzen.

Und die wollen ganze Webseiten, die nicht überquellen, sondern gehaltvolle, lesbare Texte haben, die voller Informationen stecken. Und ich denke, viele Destinationen, Hotels, Shops, Künstler, Ausstellungshallen, Regionen und Menschen wollen auch mehr. Sie wollen über ihre Individualitäät größere Berichte, die lange und gut zu finden sind mit schicken Fotos und guten Texten – und das zu recht!

Und das alles auf Deutsch.

Und die sind hier dann richtig.

Und wenn es um Reisen geht, dann empfehle ich meine Webseiten für Urlaubsreisen, Kurzurlaub und Ferien www.travigal.de und www.supertipp.de .

Viel Spaß!

PS: Wenn Sie einen Tipp haben, wo ich einen schönen Reisebericht machen kann speziell in Europa, dann schreiben Sie mir an info@travigal.de.

Sie als Leser haben mich im letzten Jahr insgesamt über 2,1 Millionen mal besucht (visits), weil bei mir die Inhalte seriös, schick und sauber sind. Darüber freue ich mich sehr.

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