Post Tagged with: "michael mahlke"

Das Projekt Fotomonat oder mit der Fotografie leben

Das Projekt Fotomonat oder mit der Fotografie leben

Detail 10/06/2020 at 08:23

1999 fing alles an. Da war der manifeste Übergang vom Text zum Bild. Da machte ich mit der Internetadresse solidaritaet.de erste Projekte und es wurde deutlich, daß am Bildschirm Fotos wichtiger sind als reine Texte. Der Übergang dauerte ca. sieben Jahre. 2007 begann ich mit dem Projekt fotomonat. Ich wollte […]

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Speed als Metapher – Susan Sontag

Speed als Metapher – Susan Sontag

Fotografisches Feuilleton 17/11/2019 at 18:42

“Sontag arbeitete sich gewissermaßen aus ihrer schweren Krise heraus. In den Jahren zwischen 1973 und 1975 schrieb sie einen brillianten Essay über den französischen Poeten und Theatertheoretiker Antonin Artaud und mehrere Artikel über feministische Themen für Zeitschriften … Schließlich begann sie auch ihre berühmten Essays über Fotografie für die New […]

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Die Entdeckung der Lebenszeit als Voraussetzung echter Portraitfotografie

Die Entdeckung der Lebenszeit als Voraussetzung echter Portraitfotografie

Buchtipps, Detail 04/11/2019 at 20:39

Henri Cartier-Bresson hat Malerei studiert und die Malereien der alten Meister in Museen studiert. So entstanden dann auch seine Porträts. Heute will ich darüber schreiben, weil ein Buch auf den Markt gekommen ist, das alles bestätigt, was ich denke und was ich bei Henri Cartier-Bresson schon gesehen habe, weil er […]

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Ein Blick – Einblick, Leben in der Gegenwart – Leben in der Revolte

Ein Blick – Einblick, Leben in der Gegenwart – Leben in der Revolte

Kurzgedanken 30/04/2019 at 23:52

Leben in der Revolte:

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Freude am Fotografieren

Freude am Fotografieren

Kurzgedanken 07/12/2018 at 15:33

Viel Freude beim Fotografieren wünsche ich Ihnen.

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Echte Statistik in meiner Fotografie

Echte Statistik in meiner Fotografie

Kurzgedanken 03/12/2018 at 23:42

Laut den anonymen Webalyzer-Statistiken hatten meine Webseiten im November täglich ca. 9.000 visits.

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Weitermachen in der Endzeit

Weitermachen in der Endzeit

Detail 28/10/2018 at 12:40

Hier fällt der Vorhang. Die Aufführung ist vorbei. Ich habe wie in einem Theater nun viele Jahre versucht, die Erinnerung, die Auseinandersetzung und die sozialen Wirkungen von Fotografie und Leben bei anderen und bei mir zu zeigen und zu reflektieren.

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Foto: Michael Mahlke

Ich traf seine Gedanken – John Berger

Kurzgedanken 14/08/2018 at 08:34

Für mich bedeutet Fotografie immer auch lesen. Dadurch sehe ich und sehe auch immer wieder neu. So wie beim Lesen von John Berger.

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Leica ohne Linie – sieben auf einen Streich?

Leica ohne Linie – sieben auf einen Streich?

Kurzgedanken 07/08/2018 at 20:01

“ILLUMINATED 7 countries. 7 photographers. 7 months. One camera – The Leica Q.” Diese Kampagne verteilt Leica gerade online. Da wird man natürlich neugierig und schaut auf die Webseite.

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Unschärfe als Kunstgriff oder Robert Frank zwischen Fake und Fakten in der Geschichte der Fotografie

Unschärfe als Kunstgriff oder Robert Frank zwischen Fake und Fakten in der Geschichte der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 01/08/2018 at 20:27

“Martina Mettner hat in ihrem Buch Fotografie mit Leidenschaft dem Buch The Americans und der Person Robert Frank ein ganzes Kapitel gewidmet. Sie schildert dort wie Fotografie mit Leidenschaft echte Leiden schafft. Das Buch hatte eine Druckauflage von 2600 Exemplaren von denen 1100 verkauft wurden und Robert Frank verdiente damit […]

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Fotokritiker Mahlke

Fotokritiker

Fotografisches Feuilleton 24/07/2018 at 09:01

Große Namen geben mir zu denken. Dokumentarfotografie vor Ort nach eigenen Ansprüchen umzusetzen und darüber und über andere gute Fotografie zu schreiben war mein Anfang vor knapp 20 Jahren. Es war aus der Not geboren visuell dokumentieren zu wollen, wenn soziale Veränderungen bildlich statt nur mit Worten festgehalten werden sollten. […]

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INS OFFENE Fotokunst im Osten Deutschlands seit 1990

INS OFFENE Fotokunst im Osten Deutschlands seit 1990

Buchtipps 17/07/2018 at 21:05

Dieses Fotobuch ist sicherlich ein Leckerbissen. Es ist als bleibende Dokumentation zu einer Ausstellung im Kunstmuseum Moritzburg gemacht und es bietet fotografisch Zugänge und Türen in sich verändernde Strukturen unserer Gesellschaft und die “Wahr”nehmung.

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Fotografien als Orte der Erinnerung und der Weg in die Gegenwart

Fotografien als Orte der Erinnerung und der Weg in die Gegenwart

Fotografisches Feuilleton, Praxis 10/07/2018 at 20:16

Es mag banal klingen aber es ist sehr konkret. Wenn die Orte der Erinnerung weg sind, dann können fast nur noch Fotos oder besondere Gegenstände den Erinnerungen einen Platz verschaffen. Dabei denke ich weniger an Personen als an soziale Veränderungen im öffentlichen Raum. Mir fiel es auf als ich Orte […]

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Street.Life.Photography

Street.Life.Photography

Buchtipps 23/06/2018 at 08:11

“Einen Henri Cartier-Bresson sucht man bei „Street.Life. Photography“ vergebens. Der sei „durchdekliniert“, so das knappe Urteil von Sabine Schnakenberg, die die Ausstellung kuratiert hat.” Das schreibt  Vera Fengler über den Triennale-Beitrag der Deichtorhallen zum Überthema „Searching for Change“  welches der künstlerische Leiter Krzyzstof Candrowicz sich ­erdacht hat für die Phototriennnale […]

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Artlens oder warum Eigenlob nicht immer stinkt sondern manchmal auch stimmt

Artlens oder warum Eigenlob nicht immer stinkt sondern manchmal auch stimmt

Fotografisches Feuilleton 27/05/2018 at 12:04

Ich gehöre zu der Generation über 50 und habe viele Menschen getroffen, die mir viel erzählt haben. Bei der Frage von Erfolg und sozialer Anerkennung bemerkte ich immer wieder, daß es letztlich nicht auf Können sondern auf Kennen ankommt.

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Lebensversuche mit der Digitalkamera auf monochrome Art oder als ich Albert Camus auf der Straße traf

Lebensversuche mit der Digitalkamera auf monochrome Art oder als ich Albert Camus auf der Straße traf

Praxis 13/03/2018 at 14:45

So wandelt es (Es) sich. Ich verlasse das Tal und bin unterwegs und plötzlich treffe ich Albert Camus mitten auf der Straße wieder: „Das Gefühl der Absurdität kann an jeder bliebigen Straßenecke jeden beliebigen Menschen anspringen. Es ist in seiner trostlosen Nacktheit, in seinem glanzlosen Licht nicht zu fassen.“ Ich […]

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Foto: Michael Mahlke

Bing und Google, Qwant, Yahoo und Co und meine Dokumentarfotografie

Praxis 18/01/2018 at 10:30

Als ich mich 2013 entschloß, mich weitestgehend von sozialen Medien zu verabschieden, weil der Aufwand zeitlich und materiell in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht, und auch die Suchmaschinen nicht mehr vorsätzlich zu füttern, ging dies nur, weil ich mich nicht kommerziell sondern inhaltlich ausgerichtet hatte. Ich wollte Zeit für Themen […]

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Foto: Michael Mahlke

Abkoppeln bedeutet Ankommen

Detail 21/11/2016 at 22:39

Diesen Artikel mußte ich noch schreiben. Nachdem ich mich hier verabschiedet habe und weder bei Instagram noch bei Facebook etc. immer wieder neue Fotos produziere, geht es mir besser. Ich bekomme mehr Halt. Früher war es anders, rückblickend besser. Wenn du einen Artikel geschrieben hattest, dann wurde dieser verbreitet und […]

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Foto: Michael Mahlke

Der Zufall als Motiv in der Komposition – Fineart Streetfotografie – die drei besten Fotos

Detail, Praxis 12/08/2016 at 20:18

Wenn ich nur drei Fotos aussuchen dürfte, um Fineart-Streetfotografie aus dem echten Leben zu zeigen, dann wären es die folgenden drei Fotografien: 1. Foto – Harmonie Es war dieser Moment. Ich blickte auf das Kind, das mit dem Rücken zum Fenster saß und die ganze Harmonie dieses Streetfestivals symbolisierte. Und […]

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aus ACDsee Testfotos Sharpen von Fotomonat.de

Kann man unscharfe Fotos nachschärfen – Sharpen von Franzis will helfen

Praxis 04/02/2016 at 18:51

Und mir kam die Software gerade recht. Man muß Franzis eins lassen. Sie bieten immer wieder Software für Kamerabesitzer an, die man ohne lange Einarbeitungszeit nutzen kann. Und so ist es auch bei Sharpen 1.x. Die Software ist erstaunlich durchdacht und ermöglicht neben dem “Automatikmodus” auf eine sehr einfache Weise […]

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Foto: Michael Mahlke

Wie viel Text zu wie viel Bild? Fotografie in Theorie und Praxis

Fotografisches Feuilleton 31/01/2016 at 17:56

Heute habe ich wieder in einer Promotion aus dem Themenbereich der Fotografie gelesen. Danach habe ich mich entschlossen, damit aufzuhören. Nicht weil die Dissertationen “schlecht” sind sondern weil sie für meine fotografische Praxis so gut wie keine Erkenntnisgewinne mehr bieten. Fast alle müssen erst beweisen, daß sie die in ihrem […]

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Foto: Michael Mahlke

Als Wupperart die PIGS traf – Michael Mahlke und Carlos Spottorno

Praxis 30/01/2016 at 13:16

2012 und 2013 waren wichtige Jahre – auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Dies hatte auch Folgen für die Fotografie. Auf Photobookmuseum.de können wir dazu lesen: “Denn die Wirtschaftskrise der südeuropäischen Länder spielte in der künstlerischen Fotografie bislang kaum eine Rolle. Mit dem Akronym PIGS bezeichnet das britische Wirtschaftsmagazin The Economist […]

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Foto und Figur: Michael Mahlke

Auch in der Fotografie stellt der neue Zeitgeist die alten Fragen

Detail 27/11/2015 at 21:46

Mir kommt vieles so bekannt vor. Als ich vor über 30 Jahren Seminare zum Thema “Global denken – vor Ort handeln” gab formulierten wir immer die Fragen, die heute Wirklichkeit geworden sind. Dazu gehörte, was machen wir eigentlich, wenn es eine Klimaveränderung gibt oder was machen wir, wenn auf einmal […]

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Foto: Michael Mahlke

Tote Fotos und lebendiges Fotografieren

Fotografisches Feuilleton 24/11/2015 at 13:56

“Wir machen Fotos, damit das Schöne möglichst konserviert wird”, schreibt Maren Schneider in “Der kleine Alltags-Buddhist”. “Ich habe noch auf keiner Fotografie einen natürlich und das heißt, einen wahren und wirklichen Menschen gesehen, wie ich noch auf keiner Fotografie eine wahre und wirkliche Natur gesehen habe. Die Fotografie ist das […]

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Foto: Michael Mahlke

Zwischen Snapshots, Street und Sinn – Mit dem Fotografieren leben ohne den Druck von technischen Innovationen

Fotografisches Feuilleton 25/09/2015 at 06:16

„Ich weiß nicht, ob ich konservativ bin“, sagt der Schriftsteller Michel Houellebecq in der neuen Ausgabe des „Philosophie Magazins“. „Aber ich glaube nicht, dass der Mensch – ebenso wenig wie jedes andere Tier – dafür gemacht ist, in einer sich ständig wandelnden Welt zu leben. Die Abwesenheit von Gleichgewicht, von […]

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Fotomonat – Zeit für Fotografie

Fotomonat – Zeit für Fotografie

Fotografisches Feuilleton 09/09/2015 at 12:38

Mit Fototheorie fing alles an. Daraus wurde kombiniert mit der Fotopraxis dann Fotomonat. Diese Mischung aus Theorie und Praxis entwickelte sich weiter zu einem besonderen Projekt mit vielen Fachthemen und Sachfragen. Wie sieht die fotografische Landschaft bei Fotomonat aus? Dazu gibt es nun eine Grafik, die wunderbar zeigt, wie sich […]

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Foto: Michael Mahlke

Streetfotografie ohne Kameraindustrie

Apps, Detail 01/07/2015 at 19:50

Thomas Kakareko heißt der Mann. Mir war er unbekannt bis ich eine Presseinformation erhielt. Dort las ich: “Berlin, 01. Juli 2015. Hotel Indigo, die Boutiquemarke der InterContinental Hotels Group® (IHG®), startet eine Workshopreihe für Smartphone-Fotografie. Sie wird diesen Sommer im Rahmen der Partnerschaft von Hotel Indigo mit der World Photography […]

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Foto: Michael Mahlke

Melancholie und Fotografie

Detail 28/06/2015 at 17:57

Fotos statt Tabletten? Anlaß für diesen Artikel ist eine Pressemitteilung von Nikon, die ich aber unter PR einordne. Ursache für diesen Artikel ist meine jahrelange Erfahrung mit dem Themendreieck Energie, Fotografie und Lebenspower. Über dieses Thema schreibe ich eher weniger, weil es nicht einfach so vom Papier her gelebt werden […]

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Foto: Michael Mahlke

Wupperart Fotografie – Stadtfotografie und Streetfotografie als Soziale Fotografie

Praxis 16/06/2015 at 10:28

Was bedeutet für mich Wupperart Fotografie? Als ich die Wörter Wupperart und Wupperlens kombinierte und benutzte, wollte ich damit bestimmte Zusammenhänge für den heutigen Zeitgeist zeigen.

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Foto: Michael Mahlke

Der fotografische Riesenhaufen und die spirituelle Photographie

Fotografisches Feuilleton 07/06/2015 at 17:21

Der fotografische Riesenhaufen “Damit, daß man Stück für Stück, gleichsam zentimeterweise die Welt durchphotographiert, muß man nicht unbedingt zu einer einzigen wesentlichen Aussage kommen. Es kann sich auf diese Weise auch nur ein Riesenhaufen von Bildern ergeben…” Es war zu Beginn der 60er Jahre im 20. Jahrhundert als Karl Pawek […]

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Foto: Michael Mahlke

Der Amateurstatus als Chance fürs Leben und die Fotografie als Methode der Reflexion

Detail, Fotografisches Feuilleton 31/05/2015 at 11:17

Jeder kann sich Fotograf nennen. Damit spiegelt sich in der Wortwahl eine technisch und sozial vorhandene Wirklichkeit wieder. Jeder kann sich Zuschauer nennen, jeder kann sich Konsument nennen, jeder kann sich Wanderer nennen, jeder kann sich Fahrradfahrer nennen, jeder kann sich Hausfrau/Hausmann nennen usw. Es ist eine Bezeichnung ohne gesetzliche […]

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Foto: Michael Mahlke - Punkte nachträglich zwecks Unkenntlichmachung von Gesichtern

Die heimliche Geliebte – DMC-LF1

Fotografisches Feuilleton 24/05/2015 at 10:19

Eine Geliebte gibt einem Mann das, was er will und woanders nicht bekommt. Dabei muß die Geliebte nicht die Schönste sein aber das haben, was er braucht. Ein Geliebter gibt einer Frau das, was sie will und woanders nicht bekommt. Dabei muß der Geliebte nicht der Schönste sein aber das […]

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Foto: Michael Mahlke

Zeitgenössische Kunst zwischen Malerei und Fotografie

Kurzgedanken 22/05/2015 at 11:59

Harald Scheicher ist Maler und Michael Mahlke ist Fotograf. In diesem Artikel treffen beide wegen eines ähnlichen gelagerten Motivs zusammen. Harald Scheicher hat ein neues Buch herausgegeben mit Malereien von 2010 bis 2014. Er malt mit Farben das Licht. Scheicher hat Motive aus Kärnten. Michael Mahlke hat digital mit einem […]

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Foto: Michael Mahlke

Wie nah ist nah in der Strassenfotografie bzw. Streetphotography?

Praxis 21/05/2015 at 20:13

“Wenn deine Fotos nicht gut genug sind, dann warst du nicht nah genug dran.” Dieser Satz von Robert Capa wird seit Jahrzehnten weitergegeben. Wie nah ist denn nah in der Streetphotography? Dazu ein kleines Beispiel aus dem Alltag: Jedes Bild erzählt eine andere Geschichte. Die Person ist absolut nicht zu […]

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Foto: Michael Mahlke

Niemals geht man so ganz

Fotografisches Feuilleton 04/05/2015 at 20:08

Nun hatte ich mich verabschiedet und es war gut, daß ich es getan habe. Aber es war eine Befreiung, die wie ein Gewitter die Luft reinigte. Zur Zeit lese ich Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafon. Er schreibt: “Mein ganzes Leben hatte ich die Seiten, die ich hervorbrachte, […]

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Der gepackte Koffer

Der gepackte Koffer

Kurzgedanken 30/04/2015 at 07:34

“Was hast du erwartet? Du bist keiner von ihnen. Das wirst du nie sein. … Du hast dich immer geirrt. Das Spiel läuft anders. Wenn du allein spielen willst, dann pack die Koffer und geh irgendwohin, wo du Herr deines Schicksals bist. Aber wenn du hierbleibst, schließt du dich besser […]

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