Foto: Michael Mahlke

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Statistische Wirklichkeit – mehr als eine Million Hits im November

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Ab und zu sind Aussagen zu den Besuchern dieser Webpräsenzen sehr interessant. Hier einige Daten laut webalizer für November 2013:

Die Webseitenbereiche Fotomonat, Street62 und Wupperseiten hatten zusammen pro Tag im Durchschnitt des Monats November ca. 2.000 echte Visits (Besucher) pro Tag, alle Bereiche zusammen ca. 3000 Visits pro Tag. Das ist für ideelle Arbeit viel, die ohne Budget auskommen muß und nur durch Substanz überzeugen kann.

Es gab schon mehr als eine Million Hits (Kritik weiter unten)

Dies könnte man natürlich nun alles massiv ausweiten, um zu sehen, welche Themen am interessantesten sind. Umgekehrt gibt es das Phänomen, dass ein einziger Besucher manchmal tausend Hits hat. Hier ist dann die Grenze der seriösen Aussagen von Statistik überschritten, wenn man dies unkommentiert läßt.

Viele Hits versuchen, einfach meine WordPress-Installation zu knacken. Oft handelt es sich um Spider, die sogar dort suchen, wo gar keine WordPress- Installation ist. Daher ist die Aussage, ich habe schon mehr als 1 Million Hits in diesem Monat nicht sehr sinnvoll, wenn es um die reale Reichweite geht.

Aber die Anzahl der Besucher ist davon zu trennen. Man sieht nämlich in der Statistik ziemlich gut, dass einzelne wenige Besucher viele Hits haben und andersrum die meisten anderen Besucher daher echte Menschen sind, die einzelne Artikel gelesen haben.

Selbst wenn ich nun sehr schlecht rechnen würde, hätte ich immer noch an echten Menschen, die mich besuchen, allein auf diesen beiden Webbereichen gut 2000 Besucherinnen und Besucher pro Tag.

Ist das viel oder wenig?

Das kommt darauf an, wie groß die Zielgruppe ist.

Meine Besucher haben bewußt gesucht. Daher sind es wertvolle Besucher, die gute Inhalte wollen.

Auf meinen Seiten gibt es nur Themen und Inhalte, die so fast nie auf anderen Webseiten erscheinen. Ich fange meistens da an zu schreiben, wo die anderen aufhören. Populäre Themen werden mit eigenen Gedanken präsentiert  und aus Pressemeldungen wird eigentlich nie abgeschrieben. So entstehen kognitive Leckereien für anspruchsvolle und denkende Menschen.

Ein paar Beispiele:

Das Saigoku-Buch von Wierling hat nur eine kleine Zielgruppe und davon wurden offenkundig relativ viele erfaßt. Das Buch über Walter Benjamin scheint ebenfalls von vielen einer eher kleinen Zielgruppe erfaßt worden zu sein. Hier zeigt sich, daß meine Spezialisierung auf bewußt ausgewählte Nischen den Autoren, Verlagen und meinen Webseiten zu gute kommt.

Allerdings wird es ohne Anzeigen und Sponsoren so nicht weitergehen können.

Daher ist dieser Artikel auch eine Information an Agenturen und Medienhäuser, die eine sinnvolle Investitionsmöglichkeit suchen, bei der gute Nischenthemen in den nächsten Jahren seriös positioniert und langfristig genutzt werden können für Fachliteratur, Fotografie und Lebensthemen.

 

 

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