Fotografisches Feuilleton

Zwischen Raw und KI oder vom echten zum digital optimierten Leben

Zwischen Raw und KI oder vom echten zum digital optimierten Leben

Fotografisches Feuilleton 17/07/2020 at 05:48

Das digitale Negativ gab mir immer Sicherheit, weil ich daraus selbst mit Software die digitalen Positive entwickeln konnte, das fertige Bild. RAW´s gaben wieder, was der Sensor aufnahm. Das Pure dabei war so wie früher beim analogen Film die Chance, daraus selbst unter eigenen Vorgaben Fotos zu entwickeln. Das ist […]

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Fotokunst mit Baudelaire bis zu Sébastien Siraudeau  oder die Kameralinse als Lichtpinsel

Fotokunst mit Baudelaire bis zu Sébastien Siraudeau oder die Kameralinse als Lichtpinsel

Filtermix, Fotografisches Feuilleton 14/06/2020 at 09:47

Alles war zwar schon mal irgendwie anders da, aber in der heutigen Zeit musste manches für Systemkameras neu gemacht werden. Dabei spielen alte und neue Hersteller eine Rolle und durch Spenden vorfinanzierte Projekte.

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AN INTERVIEW WITH LES KRIMS

AN INTERVIEW WITH LES KRIMS

Fotografisches Feuilleton 15/04/2020 at 08:26

Les Krims ist einer der Fotografen, der seine “Kunst” als Teil einer sozialen Veranstaltung versteht und dessen Werke im sozialen Umfeld entstehen und sich darin auch entwickeln.

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Time Present zwischen Fotografie und Fotoapparaten

Time Present zwischen Fotografie und Fotoapparaten

Buchtipps, Fotografisches Feuilleton 11/04/2020 at 08:08

Vor einigen Jahren kaufte ich mir ein Sigma 19mm F2.8 und eine Olympus E-M10 II. Mit 38mm spiegellos unterwegs macht Spass, auch wenn der mittige Sucher nicht so mein Fall ist. Dafür war es aber der bewegliche Bildschirm auf der Rückseite. Und nun kam das Fuji XC 35mm F2 an […]

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Fotos und social photos

Fotos und social photos

Fotografisches Feuilleton 08/12/2019 at 11:34

Als Anika Meier das Buch von Nathan Jurgenson gelesen hatte, schrieb sie eine Kolumne über “Die soziale Kammer”. Sie beginnt mit den Worten: “Was haben Walter Benjamin, Roland Barthes und Susan Sontag über Fotografie im Zeitalter sozialer Medien geschrieben? Genau: Nichts. Das hat jetzt Nathan Jurgenson übernommen.” Und dann gibt sie […]

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Bekannte, berühmte und gute Fotografie im Zeitalter von Instagram und Co.

Bekannte, berühmte und gute Fotografie im Zeitalter von Instagram und Co.

Fotografisches Feuilleton 22/11/2019 at 13:38

Ein Interview auf spiegel.de mit Albert Watson hat mich so lange beschäftigt, daß es zu diesen Zeilen führte. Er bringt darin ein paar Dinge auf den Punkt, die mit einer Umwertung mancher Werte zu tun haben:

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Speed als Metapher – Susan Sontag

Speed als Metapher – Susan Sontag

Fotografisches Feuilleton 17/11/2019 at 18:42

“Sontag arbeitete sich gewissermaßen aus ihrer schweren Krise heraus. In den Jahren zwischen 1973 und 1975 schrieb sie einen brillianten Essay über den französischen Poeten und Theatertheoretiker Antonin Artaud und mehrere Artikel über feministische Themen für Zeitschriften … Schließlich begann sie auch ihre berühmten Essays über Fotografie für die New […]

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Endzeit Fotografie nach dem Weltuntergang

Endzeit Fotografie nach dem Weltuntergang

Fotografisches Feuilleton 05/08/2019 at 08:49

Wir sind mittendrin. Als ich in der Folge des Club of Rome nach 1972 ungefähr ab 1980 Seminare zum Thema Global denken vor Ort handeln machte, da war das Interesse nicht besonders groß.

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Lebensrealitäten auf Instagram zeigen

Lebensrealitäten auf Instagram zeigen

Fotografisches Feuilleton 06/05/2019 at 01:41

Instagram hat sich ja zur Komfortzone für Influencer entwickelt. Aber es gibt dort auch einige Parallelwelten. Und darunter findet sich auch eine Welt voller sozialer Fotografie im klassischen Sinne – mit politischem Anspruch und für kritisches Denken.

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Von der Leica M zum Iphone

Von der Leica M zum Iphone

Detail, Fotografisches Feuilleton 05/05/2019 at 17:40

Die sozialen Gebrauchsweisen der Fotografie ermöglichen immer wieder neue Fotoapparate, neue Fotos und neue Gebrauchsweisen für neue Fotos. Streetfotografie wurde im 20. Jhrdt. von der Leica M dominiert und Dokumentarfotografie daneben von der Nikon F und in digitalen Zeiten von den DSLR.

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Streetfotografie nach DSGVO Foto Mahlke

Mehr als Polaroid – das Iphone und das Kodak Ektra als Kameras für den urbanen Flaneur?

Fotografisches Feuilleton 29/03/2019 at 18:19

“Der städtische Flaneur ist ein Beobachter – durch die Strassen streifen ohne Ziel, die Momente aufnehmen und die Erfahrung einfach irgendwo da zu sein… Das Iphone zu nutzen war eine Erleichterung… Ich liebe die Direktheit, ähnlich wie bei einer Polaroidkamera, und benutze es als visuelles Notizbuch, um Eindrücke aufzuzeichnen und […]

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Like M9 Style

Die Stilfrage bei Leica – vom Leica-Style zur Leica als Filter

Fotografisches Feuilleton 19/11/2018 at 10:56

Gibt es einen speziellen Stil bei Leica, der diese Fotos von anderen unterscheidbar macht? Diese Frage gehört zu den oft diskutierten und wurde irgendwie als Gemisch von Freistellung, Bokeh mit lichtstarker Brennweite und Vollformat bzw. Kleinbildfilm verstanden. Wenn es einen speziellen Look (Aussehen mit speziellen Eigenheiten = Stil) gibt, dann […]

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Leica zwischen M Monochrom und Smartphones und die monochrome Art in digitalen Zeiten

Leica zwischen M Monochrom und Smartphones und die monochrome Art in digitalen Zeiten

Fotografisches Feuilleton 15/11/2018 at 07:51

Es gibt in den letzten Jahren eine sehr interessante Entwicklung bei Fotoapparaten. Die Firma Leica entwickelte eine Digitalkamera im Vollformat mit einem monochromen Sensor, die Leica M Monochrom. So sind erstmals in meinem Themenfeld rein monochrome Fotos direkt über den Sensor im Vollformat möglich, also pure Aufnahmen mit speziellen Merkmalen, […]

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Der Flotte Dreier in der Fotografie als Erfolgsrezept

Der Flotte Dreier in der Fotografie als Erfolgsrezept

Fotografisches Feuilleton 07/09/2018 at 07:39

Der flotte Dreier ist ein Erfolgsrezept in der Fotografie:

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Unschärfe als Kunstgriff oder Robert Frank zwischen Fake und Fakten in der Geschichte der Fotografie

Unschärfe als Kunstgriff oder Robert Frank zwischen Fake und Fakten in der Geschichte der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 01/08/2018 at 20:27

“Martina Mettner hat in ihrem Buch Fotografie mit Leidenschaft dem Buch The Americans und der Person Robert Frank ein ganzes Kapitel gewidmet. Sie schildert dort wie Fotografie mit Leidenschaft echte Leiden schafft. Das Buch hatte eine Druckauflage von 2600 Exemplaren von denen 1100 verkauft wurden und Robert Frank verdiente damit […]

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Fotokritiker Mahlke

Fotokritiker

Fotografisches Feuilleton 24/07/2018 at 09:01

Große Namen geben mir zu denken. Dokumentarfotografie vor Ort nach eigenen Ansprüchen umzusetzen und darüber und über andere gute Fotografie zu schreiben war mein Anfang vor knapp 20 Jahren. Es war aus der Not geboren visuell dokumentieren zu wollen, wenn soziale Veränderungen bildlich statt nur mit Worten festgehalten werden sollten. […]

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Meine Flucht vor den Fotoapparaten und der Zeitwert der Fotografie

Meine Flucht vor den Fotoapparaten und der Zeitwert der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 18/07/2018 at 22:20

Irgendwie wird mir das zu viel. Fast jeder trägt mittlerweile mindestens eine Kamera bei sich, fast überall sind Kameras zu sehen und als technische Innovationen werden ununterbrochen neue Digitalkameras vorgestellt.

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Fotografien als Orte der Erinnerung und der Weg in die Gegenwart

Fotografien als Orte der Erinnerung und der Weg in die Gegenwart

Fotografisches Feuilleton, Praxis 10/07/2018 at 20:16

Es mag banal klingen aber es ist sehr konkret. Wenn die Orte der Erinnerung weg sind, dann können fast nur noch Fotos oder besondere Gegenstände den Erinnerungen einen Platz verschaffen. Dabei denke ich weniger an Personen als an soziale Veränderungen im öffentlichen Raum. Mir fiel es auf als ich Orte […]

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Foto: Michael Mahlke

Die neue Lenslust oder es ist für alle was dabei

Fotografisches Feuilleton 12/06/2018 at 11:55

Die Digitalkameras boomen. Dabei gibt es nicht nur viele neue Kameragehäuse (Bodies) sondern offenkundig auch immer mehr neue Objektive, Kameralinsen, Lenses – je nach Sprachgebrauch. Und es entstehen neue parallele Welten.

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Artlens oder warum Eigenlob nicht immer stinkt sondern manchmal auch stimmt

Artlens oder warum Eigenlob nicht immer stinkt sondern manchmal auch stimmt

Fotografisches Feuilleton 27/05/2018 at 12:04

Ich gehöre zu der Generation über 50 und habe viele Menschen getroffen, die mir viel erzählt haben. Bei der Frage von Erfolg und sozialer Anerkennung bemerkte ich immer wieder, daß es letztlich nicht auf Können sondern auf Kennen ankommt.

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Die neue Glücksfotografie

Die neue Glücksfotografie

Fotografisches Feuilleton 05/04/2018 at 10:02

Neuheit ist die neue Sucht. Und wer zuerst das neue Produkt hat und posten kann, der ist in diesem Moment sehr oft sehr glücklich. Und weil das so ist und dieser Moment so schnell vergeht, muß es kurz darauf schon wieder etwas Neues geben, das man posten kann. Das ist […]

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Der Zaubermantel des Fotografen – Fotografieren damals und heute

Der Zaubermantel des Fotografen – Fotografieren damals und heute

Fotografisches Feuilleton 14/03/2018 at 06:03

»Wer je einmal in seinem Leben sich das Haupt umhüllte mit dem Zaubermantel des Photographen und hineinschaute in die Camera, um dort jene wunderbare Miniaturwiedergabe des Naturbildes zu erblicken, dem muß sich … die Frage aufgedrängt haben, was wohl aus unserer modernen Malerei werden wird, wenn es erst dem Photographen […]

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Wupperlens 2.0 – unterwegs als Flaneur mit der Kamera im Bergischen Land und das Verlassen des Tals

Wupperlens 2.0 – unterwegs als Flaneur mit der Kamera im Bergischen Land und das Verlassen des Tals

Detail, Fotografisches Feuilleton 24/02/2018 at 21:59

Wie real ist Fotografie? Wie real ist Leben? Als bergischer Flaneur habe ich oft die drei Städte Remscheid, Wuppertal und Solingen besucht. Aber die Flaniererei bzw. die Flanerie war jahrelang eher die Suche nach dem Dokumentarischen an einem Ort zu einem Zeitpunkt bis es sich nach dem Ende dieses inneren […]

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Foto Michael Mahlke

Fotografie und Geschirrspülen – vom Foto bis zum Fake – Fakekunst als Fotokunst? – Kunst heute

Fotografisches Feuilleton 17/01/2018 at 23:53

Als ich die folgenden Worte las wurde daraus ein Akt der Befreiung. Ja genau so empfinde ich es auch:

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Nimmt der Dandy eine Leica und der Flaneur eine Lumix?

Nimmt der Dandy eine Leica und der Flaneur eine Lumix?

Fotografisches Feuilleton 07/01/2018 at 08:08

Es könnte auch noch eine Ricoh GR 2 oder eine kleine Olympus sein. Und so können wir uns über die Fotografie der Typologie des fotografierenden Menschen in der Großstadt nähern. Die Leica war nach ihrem symbolischen journalistischen Ende (als Henri Cartier-Bresson in Rente ging) eher als Kamera für Richter, Rechtsanwälte, […]

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Foto Mahlke - die besten Digitalkameras

2018 – die besten Digitalkameras für die nächsten Jahre?

Fotografisches Feuilleton 12/11/2017 at 11:50

Im Mai 2012 schrieb ich einen Artikel „2012 – Mein besten Digitalkameras für die nächsten fünf Jahre“. Im November 2017 kann ich nun die Fortsetzung schreiben. Daran habe ich zeitweise nicht mehr geglaubt. Doch es ist so und das ist wunderbar. Faszinierend daran ist, daß die damaligen Empfehlungen alle noch […]

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Blond und Braun – Die Canon EOS liebt die Frauen?

Blond und Braun – Die Canon EOS liebt die Frauen?

Fotografisches Feuilleton 10/12/2016 at 19:34

Das ist ja mal ein tolles Video auf youtube. Da stellt Canon die EOS M10 vor. Ach nein nicht Canon sondern Linda Rella, auf deren Webseite mit Shop ich keine Gewerbliche Anbieterkennung gefunden habe. Da habe ich dann wohl fälschlicherweise den Blog als kommerziell empfunden. Dabei ist das Video so […]

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Foto Michael Mahlke

Humanistische Fotografie

Fotografisches Feuilleton 24/10/2016 at 19:11

“Sabine Weiss ist die letzte Vertreterin der sogenannten “humanistischen Fotografie”, einer französischen Strömung, zu denen die Werke der Fotografen Robert Doisneau oder Willi Ronis gehören.” Diese Worte aus einer Ankündigung bei arte machen neugierig. Robert Doisneau beschreibt sich in einem Film, der aktuell auf arte zu sehen ist, ebenfalls als […]

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Nach der Photokina 2016 – wie man in die Zukunft denkt

Nach der Photokina 2016 – wie man in die Zukunft denkt

Detail, Fotografisches Feuilleton 25/09/2016 at 15:30

Tun wir doch mal so als ob wir von fotografischen Entwicklungen nichts wissen würden. Wir stellen uns also ganz dumm und wollen eine Digitalkamera kaufen. Fotografieren können wir schon, weil wir jahrelang ein Smartphone nutzen. Aber ob aus Spaß, Prestige oder Lust, jetzt wollen wir mehr. Wenn wir eine Kamera […]

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die virtuelle welt der photokina 2016

Photokina 2016 – erstaunlich entspannt

Fotografisches Feuilleton 24/09/2016 at 00:07

Die Photokina 2016 ist für mich ein guter Ort, um soziale Gebrauchsweisen der Fotografie zu beobachten. Man konnte z. B. gut Privilegien bei Informationen sehen. So gab es für privilegierte Blogger exklusive Informationen, damit sie auch die Neuerungen mit Werbung gekoppelt in die Welt bringen konnten so wie hier zu […]

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Foto: Michael Mahlke

Die Punkfrisur als Mikrogeste – Autorenfotografie

Fotografisches Feuilleton 07/08/2016 at 10:20

Es kann so unglaublich interessant sein Themen auszugraben, die vor einigen Jahrzehnten in der fotografischen Diskussion mal eine Rolle spielten. Ich überprüfe diese dann immer an meinen existenziellen und existenzialistischen Fragen und meinem Leben mit der Fotografie. Dabei bin ich nun wieder auf Frau Parak gestoßen. Diese Dame kann so […]

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Foto: M. Mahlke

Dialektische Fotografie und die Dialektik der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 28/07/2016 at 09:58

Man kann es nicht verleugnen, es geht immer weiter. Man/Frauman setzt dort an wo man ist und wenn sie andere Möglichkeiten bieten, werden sie auch genutzt. So ist das auch in der Fotografie. Erst versuchte man analoge Fotografie in die digitale Welt zu übertragen und dann ermöglichte immer neue Technik […]

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Smartphone-Fotografie zwischen Alltag,  Markttrends und digitaler Enteignung

Smartphone-Fotografie zwischen Alltag, Markttrends und digitaler Enteignung

Fotografisches Feuilleton 13/07/2016 at 20:35

Gestern Abend bei einem Konzert mit Uni-Orchester und Uni-Chor in einer großen Kirche. Es waren meistens Frauen, die Eindrücke festhalten wollten. Sie zogen bei passender Gelegenheit ihr Smartphone aus der Tasche, richteten es kurz auf die Musikerinnen und Musiker, fotografierten kurz lautlos und ohne Blitz und es war gut. Andere […]

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mimapix

Der technische und der persönliche Kamerazyklus – Dissonanzen und Harmonie

Fotografisches Feuilleton 15/05/2016 at 12:13

Ich brauche lange um mit einer Kamera „warm“ zu werden. Und im Zeitalter der ununterbrochenen „neuen“ digitalen Kameras komme ich mit diesen Neuheiten kaum noch zu recht. Liegt es an mir?

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Foto Grafik Michael Mahlke

Warum das Lesen so wichtig für das Fotografieren ist

Buchtipps, Fotografisches Feuilleton 19/04/2016 at 07:19

Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann liest du nicht genug – „If your pictures aren’t good enough, you aren’t reading enough“ – Tod Papageorge Durch dieses Zitat wurde mir dieser Zusammenhang bewußt. Interessanterweise wurde Tod Papageorge, studierter Spezialist für englische Literatur, dies alles bei der Streetfotografie bewußt. Lesen […]

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Foto: Michael Mahlke

Erinnerungskultur in digitalen Zeiten und die Rolle der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 18/02/2016 at 17:23

Fragen Wenn ein Haus leergeräumt wird, finden sich oft an den Wänden und in den Schubladen alte Fotos, die keiner mehr will. Diese Fotos hatten für die Besitzer aber einen persönlichen Erinnerungswert. Wenn heute ein Unternehmen seine Geschichte aufarbeiten will, dann wird ein Historikerbüro beauftragt, das die vorgefundenen Materialien sichtet […]

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