Fotografisches Feuilleton

Der Flotte Dreier in der Fotografie als Erfolgsrezept

Der Flotte Dreier in der Fotografie als Erfolgsrezept

Fotografisches Feuilleton 07/09/2018 at 07:39

Der flotte Dreier ist ein Erfolgsrezept in der Fotografie:

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Weitermachen in der Endzeit

Weitermachen in der Endzeit

Fotografisches Feuilleton 10/08/2018 at 23:40

Hier fällt der Vorhang. Die Aufführung ist vorbei. Ich habe wie in einem Theater nun viele Jahre versucht, die Erinnerung, die Auseinandersetzung und die sozialen Wirkungen von Fotografie und Leben bei anderen und bei mir zu zeigen und zu reflektieren.

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Unschärfe als Kunstgriff oder Robert Frank zwischen Fake und Fakten in der Geschichte der Fotografie

Unschärfe als Kunstgriff oder Robert Frank zwischen Fake und Fakten in der Geschichte der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 01/08/2018 at 20:27

„Martina Mettner hat in ihrem Buch Fotografie mit Leidenschaft dem Buch The Americans und der Person Robert Frank ein ganzes Kapitel gewidmet. Sie schildert dort wie Fotografie mit Leidenschaft echte Leiden schafft. Das Buch hatte eine Druckauflage von 2600 Exemplaren von denen 1100 verkauft wurden und Robert Frank verdiente damit […]

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Fotokritiker Mahlke

Fotokritiker

Fotografisches Feuilleton 24/07/2018 at 09:01

Große Namen geben mir zu denken. Dokumentarfotografie vor Ort nach eigenen Ansprüchen umzusetzen und darüber und über andere gute Fotografie zu schreiben war mein Anfang vor knapp 20 Jahren. Es war aus der Not geboren visuell dokumentieren zu wollen, wenn soziale Veränderungen bildlich statt nur mit Worten festgehalten werden sollten. […]

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Meine Flucht vor den Fotoapparaten und der Zeitwert der Fotografie

Meine Flucht vor den Fotoapparaten und der Zeitwert der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 18/07/2018 at 22:20

Irgendwie wird mir das zu viel. Fast jeder trägt mittlerweile mindestens eine Kamera bei sich, fast überall sind Kameras zu sehen und als technische Innovationen werden ununterbrochen neue Digitalkameras vorgestellt.

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Fotografien als Orte der Erinnerung und der Weg in die Gegenwart

Fotografien als Orte der Erinnerung und der Weg in die Gegenwart

Fotografisches Feuilleton, Praxis 10/07/2018 at 20:16

Es mag banal klingen aber es ist sehr konkret. Wenn die Orte der Erinnerung weg sind, dann können fast nur noch Fotos oder besondere Gegenstände den Erinnerungen einen Platz verschaffen. Dabei denke ich weniger an Personen als an soziale Veränderungen im öffentlichen Raum. Mir fiel es auf als ich Orte […]

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Foto: Michael Mahlke

Die neue Lenslust oder es ist für alle was dabei

Fotografisches Feuilleton 12/06/2018 at 11:55

Die Digitalkameras boomen. Dabei gibt es nicht nur viele neue Kameragehäuse (Bodies) sondern offenkundig auch immer mehr neue Objektive, Kameralinsen, Lenses – je nach Sprachgebrauch. Und es entstehen neue parallele Welten.

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Artlens oder warum Eigenlob nicht immer stinkt sondern manchmal auch stimmt

Artlens oder warum Eigenlob nicht immer stinkt sondern manchmal auch stimmt

Fotografisches Feuilleton 27/05/2018 at 12:04

Ich gehöre zu der Generation über 50 und habe viele Menschen getroffen, die mir viel erzählt haben. Bei der Frage von Erfolg und sozialer Anerkennung bemerkte ich immer wieder, daß es letztlich nicht auf Können sondern auf Kennen ankommt.

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Die neue Glücksfotografie

Die neue Glücksfotografie

Fotografisches Feuilleton 05/04/2018 at 10:02

Neuheit ist die neue Sucht. Und wer zuerst das neue Produkt hat und posten kann, der ist in diesem Moment sehr oft sehr glücklich. Und weil das so ist und dieser Moment so schnell vergeht, muß es kurz darauf schon wieder etwas Neues geben, das man posten kann. Das ist […]

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Der Zaubermantel des Fotografen – Fotografieren damals und heute

Der Zaubermantel des Fotografen – Fotografieren damals und heute

Fotografisches Feuilleton 14/03/2018 at 06:03

»Wer je einmal in seinem Leben sich das Haupt umhüllte mit dem Zaubermantel des Photographen und hineinschaute in die Camera, um dort jene wunderbare Miniaturwiedergabe des Naturbildes zu erblicken, dem muß sich … die Frage aufgedrängt haben, was wohl aus unserer modernen Malerei werden wird, wenn es erst dem Photographen […]

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Wupperlens – unterwegs als Flaneur mit der Kamera im Bergischen Land und das Verlassen des Tals

Wupperlens – unterwegs als Flaneur mit der Kamera im Bergischen Land und das Verlassen des Tals

Best, Fotografisches Feuilleton 24/02/2018 at 21:59

Wie real ist Fotografie? Wie real ist Leben? Als bergischer Flaneur habe ich oft die drei Städte Remscheid, Wuppertal und Solingen besucht. Aber die Flaniererei bzw. die Flanerie war jahrelang eher die Suche nach dem Dokumentarischen an einem Ort zu einem Zeitpunkt bis es sich nach dem Ende dieses inneren […]

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Foto Michael Mahlke

Fotografie und Geschirrspülen – vom Foto bis zum Fake – Fakekunst als Fotokunst? – Kunst heute

Fotografisches Feuilleton 17/01/2018 at 23:53

Als ich die folgenden Worte las wurde daraus ein Akt der Befreiung. Ja genau so empfinde ich es auch:

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Nimmt der Dandy eine Leica und der Flaneur eine Lumix?

Nimmt der Dandy eine Leica und der Flaneur eine Lumix?

Fotografisches Feuilleton 07/01/2018 at 08:08

Es könnte auch noch eine Ricoh GR 2 oder eine kleine Olympus sein. Und so können wir uns über die Fotografie der Typologie des fotografierenden Menschen in der Großstadt nähern. Die Leica war nach ihrem symbolischen journalistischen Ende (als Henri Cartier-Bresson in Rente ging) eher als Kamera für Richter, Rechtsanwälte, […]

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Foto Mahlke - die besten Digitalkameras

2018 – die besten Digitalkameras für die nächsten Jahre?

Fotografisches Feuilleton 12/11/2017 at 11:50

Im Mai 2012 schrieb ich einen Artikel „2012 – Mein besten Digitalkameras für die nächsten fünf Jahre“. Im November 2017 kann ich nun die Fortsetzung schreiben. Daran habe ich zeitweise nicht mehr geglaubt. Doch es ist so und das ist wunderbar. Faszinierend daran ist, daß die damaligen Empfehlungen alle noch […]

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Blond und Braun – Die Canon EOS liebt die Frauen?

Blond und Braun – Die Canon EOS liebt die Frauen?

Fotografisches Feuilleton 10/12/2016 at 19:34

Das ist ja mal ein tolles Video auf youtube. Da stellt Canon die EOS M10 vor. Ach nein nicht Canon sondern Linda Rella, auf deren Webseite mit Shop ich keine Gewerbliche Anbieterkennung gefunden habe. Da habe ich dann wohl fälschlicherweise den Blog als kommerziell empfunden. Dabei ist das Video so […]

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Foto Michael Mahlke

Humanistische Fotografie

Fotografisches Feuilleton 24/10/2016 at 19:11

„Sabine Weiss ist die letzte Vertreterin der sogenannten „humanistischen Fotografie“, einer französischen Strömung, zu denen die Werke der Fotografen Robert Doisneau oder Willi Ronis gehören.“ Diese Worte aus einer Ankündigung bei arte machen neugierig. Robert Doisneau beschreibt sich in einem Film, der aktuell auf arte zu sehen ist, ebenfalls als […]

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Nach der Photokina 2016 – wie man in die Zukunft denkt

Nach der Photokina 2016 – wie man in die Zukunft denkt

Best, Fotografisches Feuilleton 25/09/2016 at 15:30

Tun wir doch mal so als ob wir von fotografischen Entwicklungen nichts wissen würden. Wir stellen uns also ganz dumm und wollen eine Digitalkamera kaufen. Fotografieren können wir schon, weil wir jahrelang ein Smartphone nutzen. Aber ob aus Spaß, Prestige oder Lust, jetzt wollen wir mehr. Wenn wir eine Kamera […]

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die virtuelle welt der photokina 2016

Photokina 2016 – erstaunlich entspannt

Fotografisches Feuilleton 24/09/2016 at 00:07

Die Photokina 2016 ist für mich ein guter Ort, um soziale Gebrauchsweisen der Fotografie zu beobachten. Man konnte z. B. gut Privilegien bei Informationen sehen. So gab es für privilegierte Blogger exklusive Informationen, damit sie auch die Neuerungen mit Werbung gekoppelt in die Welt bringen konnten so wie hier zu […]

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Foto: Michael Mahlke

Die Punkfrisur als Mikrogeste – Autorenfotografie

Fotografisches Feuilleton 07/08/2016 at 10:20

Es kann so unglaublich interessant sein Themen auszugraben, die vor einigen Jahrzehnten in der fotografischen Diskussion mal eine Rolle spielten. Ich überprüfe diese dann immer an meinen existenziellen und existenzialistischen Fragen und meinem Leben mit der Fotografie. Dabei bin ich nun wieder auf Frau Parak gestoßen. Diese Dame kann so […]

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Foto: M. Mahlke

Dialektische Fotografie und die Dialektik der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 28/07/2016 at 09:58

Man kann es nicht verleugnen, es geht immer weiter. Man/Frauman setzt dort an wo man ist und wenn sie andere Möglichkeiten bieten, werden sie auch genutzt. So ist das auch in der Fotografie. Erst versuchte man analoge Fotografie in die digitale Welt zu übertragen und dann ermöglichte immer neue Technik […]

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Smartphone-Fotografie zwischen Alltag,  Markttrends und digitaler Enteignung

Smartphone-Fotografie zwischen Alltag, Markttrends und digitaler Enteignung

Fotografisches Feuilleton 13/07/2016 at 20:35

Gestern Abend bei einem Konzert mit Uni-Orchester und Uni-Chor in einer großen Kirche. Es waren meistens Frauen, die Eindrücke festhalten wollten. Sie zogen bei passender Gelegenheit ihr Smartphone aus der Tasche, richteten es kurz auf die Musikerinnen und Musiker, fotografierten kurz lautlos und ohne Blitz und es war gut. Andere […]

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mimapix

Der technische und der persönliche Kamerazyklus – Dissonanzen und Harmonie

Fotografisches Feuilleton 15/05/2016 at 12:13

Ich brauche lange um mit einer Kamera „warm“ zu werden. Und im Zeitalter der ununterbrochenen „neuen“ digitalen Kameras komme ich mit diesen Neuheiten kaum noch zu recht. Liegt es an mir?

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Foto Grafik Michael Mahlke

Warum das Lesen so wichtig für das Fotografieren ist

Buchtipps, Fotografisches Feuilleton 19/04/2016 at 07:19

Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann liest du nicht genug – „If your pictures aren’t good enough, you aren’t reading enough“ – Tod Papageorge Durch dieses Zitat wurde mir dieser Zusammenhang bewußt. Interessanterweise wurde Tod Papageorge, studierter Spezialist für englische Literatur, dies alles bei der Streetfotografie bewußt. Lesen […]

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Foto: Michael Mahlke

Erinnerungskultur in digitalen Zeiten und die Rolle der Fotografie

Fotografisches Feuilleton 18/02/2016 at 17:23

Fragen Wenn ein Haus leergeräumt wird, finden sich oft an den Wänden und in den Schubladen alte Fotos, die keiner mehr will. Diese Fotos hatten für die Besitzer aber einen persönlichen Erinnerungswert. Wenn heute ein Unternehmen seine Geschichte aufarbeiten will, dann wird ein Historikerbüro beauftragt, das die vorgefundenen Materialien sichtet […]

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Foto: Michael Mahlke

Darf man noch einfach auf ein Foto schauen? – Wissenschaft und Lebenspraxis

Fotografisches Feuilleton 14/02/2016 at 19:47

Wir leben in Zeiten der Bilderfluten. Kommunikation findet viel über Fotos statt, die zeitgleich verschickt und empfangen werden. Aber was sagen diese Fotos aus? Wenn man Wissenschaftler fragt, kommt man nicht viel weiter. Das Landesmedienzentrum Baden Württemberg hat dazu eine Übersicht erstellt, die wirklich gut ist und einem jede Lust […]

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Foto: Michael Mahlke

Wie viel Text zu wie viel Bild? Fotografie in Theorie und Praxis

Fotografisches Feuilleton 31/01/2016 at 17:56

Heute habe ich wieder in einer Promotion aus dem Themenbereich der Fotografie gelesen. Danach habe ich mich entschlossen, damit aufzuhören. Nicht weil die Dissertationen „schlecht“ sind sondern weil sie für meine fotografische Praxis so gut wie keine Erkenntnisgewinne mehr bieten. Fast alle müssen erst beweisen, daß sie die in ihrem […]

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Foto: Michael Mahlke

Der neue 1er oder der alte 1,5 er? Zwischen DSLR und mehr

Fotografisches Feuilleton 17/01/2016 at 19:56

Die Lumix FZ1000 finde ich faszinierend. Und ich scheine damit nicht allein zu sein. Für unter 700 Euro gibt es aktuell eine Kamera, die von 25 bis 400mm in einem Gehäuse alles bietet, was man sich fotografisch wünscht. Da kommt die Olympus Stylus 1s für 500 Euro nicht mit, weil […]

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Foto: Michael Mahlke

Doppelbelichtungen als Alleinstellungsmerkmal

Fotografisches Feuilleton 11/12/2015 at 19:51

Eine Bekannte sagte kürzlich zu mir. „Ich denke, ich kaufe mir noch einen Film und danach hole ich mir eine Digitalkamera. Ich mache immer noch am liebsten Doppelbelichtungen.“ Das konnte fast jede bessere analoge Kamera. Bei den digitalen Spiegelreflexkameras geht das fast nirgendwo – bis heute. Nur ein Name ragt […]

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Foto: Michael Mahlke

Tote Fotos und lebendiges Fotografieren

Fotografisches Feuilleton 24/11/2015 at 13:56

„Wir machen Fotos, damit das Schöne möglichst konserviert wird“, schreibt Maren Schneider in „Der kleine Alltags-Buddhist“. „Ich habe noch auf keiner Fotografie einen natürlich und das heißt, einen wahren und wirklichen Menschen gesehen, wie ich noch auf keiner Fotografie eine wahre und wirkliche Natur gesehen habe. Die Fotografie ist das […]

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Foto: Michael Mahlke

Stadtansichten – Die Dokumentation des öffentlichen Raums

Fotografisches Feuilleton 23/10/2015 at 09:26

Wie dokumentiert man den öffentlichen Raum? Was ist dabei wichtig? Wie betont man? Zu diesem Thema sind drei Fotobücher als Ergebnis eines mehrjährigen Projektes über den Raum Remscheid, Solingen, Wuppertal erstellt worden. Das Bergische Land ist das östliche Hinterland der Großstädte Düsseldorf und Köln und durch seine tiefen Täler immer […]

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Foto: Michael Mahlke

Zwischen Snapshots, Street und Sinn – Mit dem Fotografieren leben ohne den Druck von technischen Innovationen

Fotografisches Feuilleton 25/09/2015 at 06:16

„Ich weiß nicht, ob ich konservativ bin“, sagt der Schriftsteller Michel Houellebecq in der neuen Ausgabe des „Philosophie Magazins“. „Aber ich glaube nicht, dass der Mensch – ebenso wenig wie jedes andere Tier – dafür gemacht ist, in einer sich ständig wandelnden Welt zu leben. Die Abwesenheit von Gleichgewicht, von […]

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Fotomonat – Zeit für Fotografie

Fotomonat – Zeit für Fotografie

Fotografisches Feuilleton 09/09/2015 at 12:38

Mit Fototheorie fing alles an. Daraus wurde kombiniert mit der Fotopraxis dann Fotomonat. Diese Mischung aus Theorie und Praxis entwickelte sich weiter zu einem besonderen Projekt mit vielen Fachthemen und Sachfragen. Wie sieht die fotografische Landschaft bei Fotomonat aus? Dazu gibt es nun eine Grafik, die wunderbar zeigt, wie sich […]

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Ist Fotokunst künstlich?

Ist Fotokunst künstlich?

Fotografisches Feuilleton 11/08/2015 at 22:07

Die Frage ist so einfach, daß sie nirgendwo gestellt wird. Ist es so? Gibt es irgendwo Fotokunst, die nicht künstlich ist? Künstlich ist unwirklich, also inszeniert und gestellt. Es ist eben nicht der Moment oder die Realität so wie sie ist. Fotokunst ist künstlich. Künstlich ist unwirklich, also nicht wirklich, […]

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100 Prozent Ausschnitt der Lumix LF1 bei schlechtem Licht im Modus P

Fotografie und Technik und die sozialen Folgen – das neue Pixeln

Fotografisches Feuilleton 19/07/2015 at 15:14

Ohne Technik keine Fotografie. Das steht fest. Und ohne bessere Technik keine Streetfotografie. „Während die ersten Fotografien mit der Lupe angeschaut wurden, weil sie „den Reichtumg der sichtbaren Welt“ dokumentierten, wurde die Fotografie zu einem Medium, „das zwischen der unsichtbaren und der sichtbaren Welt vermittelt. Eine wichtige Rolle spielte dabei […]

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unterwegs - Foto: Michael Mahlke

Streetsphotography – vom Straßenleben zum Stadtbild

Fotografisches Feuilleton 28/06/2015 at 09:21

Straßenfotografie / Strassenphotographie / Streetphotography / Streetfotografie zeigt das Leben auf der Straße bzw. entlang der Straße. Es ist also vorwiegend soziale Interaktion in einem bestimmten Umfeld, die gezeigt wird, um mal eine so abstrakte Begrifflichkeit zu nutzen. StreetSphotography ist mehr. Streetsphotography ist die Darstellung des Stadtbildes von einer bestimmten […]

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Fotografie zwischen Test und Album – über Reiseberichte und Kaffepausen

Fotografie zwischen Test und Album – über Reiseberichte und Kaffepausen

Fotografisches Feuilleton 18/06/2015 at 16:07

Fotografierende sind Produzierende. Vita activa? Eine soziale Gebrauchsweise der Fotografie ist die Nutzung der Kamera auf einer Reise. Für die Kameraindustrie sogar eines der wichtigsten Themen.   Suchen mit den Suchmaschinen Obwohl ich nur sehr begrenzt etwas davon halte, über eine Suchmaschine zu gehen, habe ich dieses Mal das Wort […]

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